Über mich

Mag.a Irene Haberfellner

Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin

 

Berufserfahrung
Aktuelle Tätigkeiten
  • Seit 2016 in freier Praxis tätig
  • Krankenhaus Göttlicher Heiland, Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie (Stv. Leitung)

Bisherige Tätigkeiten

  • Schulstiftung der Erzdiözese Wien (Standort: Campus Sacré Coeur Pressbaum)
  • Projekt YoungMum - Begleitung für schwangere Teenager
  • Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde - AKH Wien, Klinische Abteilung für Pädiatrische Nephrologie und Gastroenterologie
  • Rehabilitationsklinik Gars am Kamp
  • Verein Gemeinwesenintegration und Normalisierung
  • Unterrichtstätigkeit an diversen Volkshochschulen
  • Vortragstätigkeit an der Schule für Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege der Stadt Wien

Praktika

  • St. Anna Kinderspital, Psychosomatische Ambulanz
  • Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien
  • sowhat! – Institut für Menschen mit Essstörungen
Aus- und Weiterbildung
  • Curriculum Kinder-, Jugend- und Familienpsychologie, ÖAP 
  • Psychotherapeutisches Propädeutikum, ÖAGG
  • Curriculum Rehabilitationspsychologie, AAP
  • Lehrgang für Klinische und Gesundheitspsychologie, BÖP (Eintragung in die Liste des Bundesministeriums für Gesundheit)
  • Studium der Psychologie, Universität Wien
Havaneserhündin Bella

Meine Havaneserhündin Bella (geb. 2020) ist während der Behandlungseinheiten zumeist im selben Raum anwesend. Auf Wunsch hält sich Bella auch gern in einem Nebenzimmer auf. Die Absolvierung der Ausbildung zur Therapiebegleithündin ist geplant, sobald Bella alt genug ist. 

Vorteile tiergestützter Interventionen

Es ist wissenschaftlich belegt, dass das Streicheln, aber auch allein die bloße Anwesenheit von Tieren nachweislich zur Stressreduktion beiträgt, für körperliche und emotionale Nähe sorgt und von belastenden Gedanken ablenkt. Daher werden Tiere immer häufiger als Co-Therapeuten zur Unterstützung in der klinisch-psychologischen Behandlung eingesetzt. Vor allem in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kann der Einsatz von Tieren als Eisbrecher fungieren und die zwischenmenschliche Kontaktaufnahme erleichtern.

Körperliche Effekte: Senkung von Blutdruck und Puls, Kreislaufstabilisierung, Verbesserung der körperlichen Befindlichkeit, Reduktion des Cortisolspiegels, Muskelentspannung, etc.

Psychische Effekte: Erleichterung des Zugangs zu den eigenen Gefühlen, Angstreduktion, Förderung eines positiven Selbstbildes und des Selbstwerts durch bedingungslose Annahme und Unvoreingenommenheit des Tieres, Verbesserung von Konzentration und Motivation, etc.

Soziale Effekte: Steigerung der sozialen Kompetenzen durch soziale Integration, Entgegenwirken von Gefühlen der Einsamkeit und Isolation durch Nähe und Körperkontakt, Kommunikationsförderung, etc.

Wichtig: Ein Tier ist ein Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und Empfindungen. Diese gilt es in der gemeinsamen Arbeit zu berücksichtigen!

 

IN LIEBEVOLLER ERINNERUNG (16.12.2020 - 14.07.2021)

Viel zu früh und völlig unerwartet ist meine über alles geliebte Bella im Rahmen eines Routineeingriffs verstorben. Trotz ihres jungen Alters hat sie in meinen Behandlungen so viel bewirkt und jedem ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Ich kenne keinen Hund, der so viel Lebensfreude ausgestrahlt hat wie meine Bella. Bella war irrsinnig wissbegierig, neugierig, mutig, vollkommen unvoreingenommen, freundlich und zugewandt. Sie hat nicht nur mein Leben in unvorstellbarer Art und Weise bereichert, sondern auch das von vielen anderen Personen.

Bella, du wirst immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben! Du bleibst für immer unvergessen!